Baumängel-Bauschäden

Baumängel

Baumängel sind bautechnische Abweichungen oder Beinträchtigungen (zugesicherter Eigenschaften), die bereits seit der Planung und Errichtung einem Gebäude anhaften. Die Beurteilung erfolgt nach den Maßstäben gemäß § 633 BGB. 

Beispiele für Baumängel:

- Verwendung ungeeigneter Baustoffe
- unzureichende / fehlende Wärmedämmung
- unzureichende / fehlende horizontale / vertikale Dichtungen
- unzureichende / fehlende Korrosionsschutzmaßnahmen
- unzureichende Dimensionierung tragender Bauteile

Bauschäden

Im Gegensatz zum Begriff Baumangel handelt es sich beim Begriff Bauschaden nicht um einen Rechtsbegriff. Vielmehr sind damit fehlende technische / funktionale Eigenschaften von Bauteilen gemeint.

Bauschäden entstehen beispielsweise aufgrund:

- Baumängel (Mangelfolgeschäden)
- Alterung / Verschleiß
- mangelhafter Instandhaltung
- falscher Benutzung
- Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanismus, Sturm, Hagel, Hochwasser, Erdrutsche, Muren und Lawinen
  Berg- oder Gebirgsschläge, Tagesbrüche
- Brand / Explosionen
- mutwillige Beschädigungen / Vandalismus

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